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Für Sammler und Museen bieten wir diverse Original Uniformen
der ehemaligen DDR- Volkspolizei und Kampfgruppen an.

Abschnittsbevollmächtigter (ABV) der Deutschen Volkspolizei
Dienstgrad VP-Meister , Hundeführer, ca. Oktober 1989
Unser VP-Meister war zur Verkehrssicherstellung während einer
Montagsdemo 1989 in die Bezirksstadt kommandiert. Daher trägt er
den großen Schlagstock ("Bunawurzel" ) offen und für Regulierung d.
weißen Mützenbezug und den Signalstab (" Bettelstab"). Nach einem
Foto eines VP-Veteran  zusammengestellt.
Jacke üg 52, Hose g52-1, Hemd 43 L, Mütze Gr.59, Helm Gr.59,
Halbschuhe Gr.29, Lederkoppel 110cm,Pistolentasche, Umhängetasche,
Regulierstab,Knebelkette, Handschellen, Trillerpfeife, Schlagstock, Binder,
VP-Qualispange Hundefüher 1, IS-Spange , Kleinteile wie Foto!
Auf Wunsch mit 4,5mm CO² Makarov- Pistole (+100€)! Verkauft!


2011 fanden wir in einem angekauften Nachlass ein uns bis dahin unbekanntes Ausrüstungsstück in Strichtarn. Unser Forscherdrang war geweckt. Nach und nach setzten wir das Uniform Puzzle, in diesem Falle wirklich schwerlich, zusammen. Da es über die (Anti-Terror) Sonderformationen der DDR , insbesondere der Volkspolizei, kaum Fachliteratur und auch nur wenige Fotos zugänglich existieren, mußten wir unsere Quellen "ausquetschen"! In diesem Zusammenhang danken wir allen "Befragten" vom MdI Berlin, dem MfS Wachregiment, der ehem. Kripo Cottbus, Leiter & Stabschef VPKA, Angehörige d. 9. VP-K & Bepo Potsdam & Cottbus sowie Kunden, Sammlerfreunden und Händlerkollegen.

Werter Besucher, die unten dargestellte Uniform haben wir nach besten Gewissen zusammengestellt und arrangiert. Nach unseren Erkenntnissen war die Ausrüstung der Diensteinheiten sehr individuell , wurde ständig modifiziert und wurde vor allem der jeweiligen Ausbildungs- & Einsatzanforderung angepasst. Für die Truppe war zwar fast nichts zu teuer und es wurde auch reichlich über KoKo und IMES aus dem Westen an moderner Ausrüstung beschafft, aber man war auch DDR typisch sehr pragmatisch und nutzte verfügbare B/A , so wie es nützte oder änderte diese nach Bedarf. Also bitte haben sie Verständnis dafür, wenn unsere bisherigen Ergebnisse von anderen Darstellungen oder ihrern eigenen Kenntnissen abweichen. Über sachdienliche Hinweise mit noch unbekannten Fotos wären wir natürlich sehr dankbar!

Zentrale Diensteinheit IX.
des Ministeriums des Innern
1972-Das Attentat auf die
israelische Olympiamannschaft in
München durch ein PLO-Kommando
und dem folgendem Desaster der
versuchten Geiselbefreiung, regten auch
die für die innere Sicherheit der DDR
Verantwortlichen zum Überdenken ihrer
eigenen polizeilichen Möglichkeiten an.
Angesichts der tausenden ausländischen
"Studenten" in der DDR ,die vielfach eben
auch aus den Krisenregionen dieser Epoche
kamen, hatte man sich selbst genügend
teils unkontrollierbares Attentäter Potenzial
ins Land geholt. Für die 1973
in Berlin geplanten X. Jugend-Weltfestspiele
wollte man jedenfalls auch von Seiten
des MdI vorbereitet sein. Dies war die
Geburtsstunde des ersten polizeilichen
Sonderkommandos der DDR- der
Zentralen Diensteinheit IX. Berlin.
Leutnant der Diensteinheit IX.
Nur wenige Menschen in Berlin
wussten sicher, wer die zahlreichen
jungen Männer waren, die täglich in
Zivil in ein unscheinbares Gebäude
in der Glinka-Str. gegenüber dem
Ministerium des Innern,
ein- und ausgingen. In Uniform
verließen die Kräfte der
Zentralen Diensteinheit Berlin,
dem ersten SEK der DDR, nur zum
Einsatz in zivil getarnten PKW.
Meist wurden dazu Lada genutzt,
aber auch je nach Lage ,kamen andere
Fahrzeuge zum Einsatz. Die Waffen
und die Ausrüstung lagerten im
besagten Gebäude. Die sonstige
Sicherstellung erfolgte über Dienst-
zweige des Ministeriums.
Neben der o.g. zentralen Formation in Berlin, wurden nach 1973 in weiteren Bezirksstädten
der jeweiligen BdVP- Kriminalpolizei zugeordnete, ebenfalls als IX. Diensteinheit bezeichnete, Einsatzgruppen gebildet.    Diese Einheiten waren in der Regel bis zu 10 Mann stark. (Aus ihnen gingen übrigens nach der Wende 1990 die meisten SEK der wieder geschaffenen Bundesländer hervor.) Zu DDR-Zeiten lagen die Einsatzfähigkeiten der Bezirkseinheiten etwas unter denen der Berliner Formation. 1980 wurde eine Kompanie der Kasernierten
Transportpolizei in Potsdam aufgelöst.
An ihrer Stelle wurde eine als
9. Volkspolizei-Kompanie ( 9.VP-K)
bezeichnete Formation aufgestellt. Diese neue, durchaus als elitär zu bezeichnende, Einheit der Kasernierten Volkspolizei ( im BePo-Jargon als "Die Schrägen" bezeichnet) wurde fortan zur Unterstützung auch der Diensteinheit IX. in Berlin eingesetzt.
Links sieht man das auch bei den Einheiten verwendete Kampfmesser KM66. Auf dem rechten Foto die VP-Felddienst Schulterstücken eines Leutnant. Da man in der Truppe Wert darauflegte, sich von den "einfachen" NVA-Fallschirmjägern zu unterscheiden, wurden die FDA um eine entsprechende Befestigung ergänzt.
Links im Bild die Stempelung der Jacke. Hergestellt im VEB Spezialkleidung Leipzig. Interessant ist, dass eine Größenstempelung fehlt.
Unten links die zweite Waffe im VP typischen geschlossenen braunen Holster. Es ist eine Pistole Makarov. Auch offene braune , sogenannte Schnellziehholster und schwarze Pendelholster wurden in verschiedenen Epochen verwendet. Dahinter noch 2 Ersatzmagazine in Taschen am Gürtel. In der Mitte eine modifizierte Tasche (eigentlich für Optik RPG) mit Verbandszeug, Taschenlampe, Werkzeug und Nebelwurfkörper. Fotos aus Wendezeiten (Mitte 1990) zeigen auch die Verwendung einer umgearbeiteten Fallschirmjäger Weste zur Aufnahme diverser nützlicher und einsatzspezifischer Hilfsmittel.
Die PM63 war für ungeübte Schützen
eine gefährliche Waffe. Da sie eine
vom System her zuschießende Waffe
war, bewegte sich der gesamte obere
Schlitten/Lauf nach vorn. Die schnabel-
artige Laufverlängerung konnte böse
Quetschungen an der linken Hand,
bei Nutzung des vorderen Griffstückes,
verursachen. Auch üble Verbrennungen
waren bei Feuerstößen gängig,
wenn man keine Handschuhe nutzte.
Aber das System hatte auch Vorteile.
Man konnte die Waffe z.B. mit einer Hand
durch Druck des Laufes gegen einen
festen Gegenstand (z.B. Stiefel) spannen
und sofort feuern! Auch aus ökonomischen
Gründen erhielt die Waffe bei den VP
Spezialkräften den Vorzug gegenüber
den tschechischen Skorpion. Da die DDR
die für die PM63 benötigte Makarov
Munition selbst produzierte, war sie billiger
zu beschaffen. Und der Verbrauch der
Diensteinheit in Berlin war enorm! Fast
2/3 des gesamten Munitionsverbrauch
des MdI Berlin gingen auf ihr Konto in den
80zigern. Für Übungen gab es für diese
Einheit keine Einschränkungen!
Ende der 60ziger Jahre beschaffte das MdI aus der VR Polen die Klein-Mpi PM-63 im Kaliber 9,02mm. Anfangs für Personenschützer, Begleitkommandos, Fahrer der Generalität usw. gedacht, wurde Teile des Bestandes an die 1973 entstehenden Diensteinheiten IX in den Bezirken übergeben. Neben der Pistole Makarov und einer modifizierten Version der AK47 KMS, wurde die PM63 zu einer der Standartwaffen der Diensteinheiten und der späteren 9-VP-Kompanie. Das MdI ließ einen speziellen grauen Tragegurt produzieren (oben links).

Zum Führen der Waffe wurden nach unseren bisherigen Erkenntnissen 2 verschiedene Taschen entwickelt. Oben, ganz links: Koppel/Umhänge-Ledertasche aus den späten 60zigern. Daneben und unten links, spätere Version im typischen DDR-Pistolentaschenleder wie Makarov. Ganz rechts Version zum verdeckten Tragen, ebenfalls im typischen DDR Holster Design.

Unser Angebot:
Uniform MdI gestempelt
(Hose g52, Jacke m52),
Kampfstiefel Gr.28,5
(ca.43-44) ungetragen,
Helm mit Sonderanfertigung
Bezug Gr.58,
Kampfmesser KM66 Nr.4768, 
Koppel 110cm mit allen
Taschen, Kleinteilen
und Zubehör wie auf
den Fotos zu sehen.,
Abwehrschild
(Repro Einzelanfertigung)
VW=1800 € Die auf den Fotos abgebildeten Dekowaffen (Pistole M & PM63) sind nicht Bestandteil des Angebotes!

Ende der 70ziger Jahre begann man bei westlichen Einsatzkräften zur Erstürmung von Gebäuden etc. Abwehrschilde einzusetzen. Die DDR Polizeikräfte erkannten natürlich auch schnell die Zweckmäßigkeit eines solchen Schutzmittels, hatten Sie doch erste Erfahrungen mit bewaffneten Gegnern (meist desertierte Sowjetsoldaten) gesammelt. Durch einen Offizier des MdI Berlin sind uns erste Versuche mit modifizierten Abwehrschilden, wie sie bereits bei der Bereitschaftspolizei im Einsatz waren, überliefert. Auf die bekannten Schilde wurden erst 3mm Blechplatten direkt aufgenietet. Dies erwies sich als nicht so praktisch und sie wurden schneller durchschlagen. Die auch von uns nachgebaute Version, ein Schild mit einer federnden Blechplatte (leicht stärkere Krümmung als das Grundschild und durch Unterlegscheiben geschaffener Zwischenraum), brachte beim Beschuss sehr gute Ergebnisse. Das hier abgebildete Schild wurde von uns auf der Distanz von 25m mit unterschiedlichen Waffen beschossen. Mit Munition im Kaliber 22 (Walther P22) gab es nicht einmal Dellen oder Kratzer. In verschiedenen Winkeln von 45 -75° beschossen , zeigte nur Munition im Kaliber 9mm Wirkung. Links unten Colt Government, daneben Pistole Makarov. Kein Geschoss durchschlug aber wie man sieht das Schild. Bei 10m hätte es sicher anders ausgesehen, aus Sicherheitsgründen (mögliche Abpraller) vermieden wir aber diesen Test. Trotzdem waren wir insgesamt überrascht. Das Gesamtgewicht des Schildes von ca. 8kg liegt auch noch im erträglichen Rahmen und wäre im Einsatz gut zu händeln gewesen. Ob die Teile tatsächlich im Einsatz waren, konnte uns der MdI Offizier nicht verbürgen. Gefertigt wurden jedenfalls einige Stücke.


Der hier präsentierte NVA/Mdi Körper- & Splitterschutz mit Produktionsjahr 1986 ist bisher wenig bekannt und uns sind bisher auch leider keine Einsatzfotos zu Gesicht gekommen. Nach unseren bisherigen Erkenntnissen wird das Teil als BESPA ( Beschuss Sicherer Personen Anzug) bezeichnet. Nach unseren bisherigen Recherchen wurde diese, mit Kevlar innen ausgefütterten Teile wohl an Einheiten der Grenztruppen (z.B. SIK 25) , NVA (Pioniere) und an Formationen und Dienststellen des MdI und MfS ausgeliefert. Der Body konnte mit zusätzlichen Einhängeteilen vorn und hinten verstärkt werden . Es gibt Exemplare mit zwei großen Einhängeteilen (1xvorn,1xhinten) und eine Version mit 4 kleineren Zusatzpanzerungen (2xvorn,2xhinten). Vermutlich ist die 2 er Version die erste Produktionsserie. Transportiert und gelagert wurde der Body mit den Zusatzelementen in einer grauen Tasche, ähnlich der Kleidertasche für NVA Offiziere.    Unser Angebot bestehend aus Grundteil und einem Einhänger, ist in der GR.3 und passt in etwa zu Trägerperson mit Konfektion m48 bzw. heutiger normaler M/ schlanker L ! Verkauft!

Innenleben des zusätzlichen Splitterschutzes zum Einhängen an die Kevlar -Schutzweste. In die 4 Innentaschen konnten zusätzlich, zum vorn bereits verarbeiteten Kevlar, gegen Beschuss mit Ordonanzwaffen noch Stahlplatten eingeschoben werden. Hersteller dieser Einhänger, wie auch des Trägerteils war der VEB Spezialbekleidung Leipzig 1986.
Dank der Mithilfe unseres Sammlerfreundes Johan aus den Niederlanden, können wir nun auch hier das Kopfteil zum BESPA zeigen. Wir danken herzlichst für die Fotos und empfehlen gern den Blog johansddrmilitaria !


Meister der VP-Bereitschaft 1989/90     Im Sommer 1989  spitzte sich die innenpolitische Lage in der DDR zu. Tausende Bürger versuchten einerseits das Land über Ungarn zu verlassen, andererseits  wuchs die Unzufriedenheit in großen Teilen der Bevölkerung. In die irrsinnigen Vorbereitungen der Staatsorgane für einen eventuellen beginnenden Aufstand in der DDR, wurden auch die VP-Bereitschaften einbezogen. Da man den Bepo Wehrdienstpflichtigen nicht traute, wurden aus VP-Unteroffizieren Sonderkommandos  auf Bezirksebene gebildet, die bei erwarteten Demos zum Einsatz kommen sollten. Im Sommer fand mit einigen dieser neuformierten Kommandos eine Vorführung vor den 1. Sekretären der SED Kreisleitungen auf dem NVA Häuserkampf- Truppenübungsplatz in Lehnin statt. Im Herbst 89 kamen einige dieser Einheiten dann in Dresden und Berlin auch tatsächlich gegen Demonstranten zum Einsatz. 

Die Genossen vom MdI Berlin verfolgten Ende der 70 ziger aufmerksam den Einsatz der BRD Polizei gegen Anti-Atomkraftgegener usw. Die westdeutschen Polizeikräfte mit ihren, auch in der DDR Polizei üblichen, kurzen Gummiknüppeln, sahen oft gegen mit Latten und Stangen bewaffnete Demonstranten recht alt aus. Die VP führte vermutlich daher Anfang der 80ziger für die Bepo eine 70cm lange Schlagstock Version ein. Überliefert ist auch die Erprobung der Trageweise des Schildes zur Deeskalation auf dem Rücken. Hierzu wurden Lederriemen mit Karabinern, wie an den ABV Dokumententaschen verwendet, mit einem Ring versehen und dann am Schild aufgeschlauft. Unsere Uniform ist MdI gestempelt. Auf dem Rücken der Jacke bereits mit Schriftzug -POLIZEI- , wie ab Frühjahr 1990 üblich. Jacke g48 (T), Hose m48 (P),Schutzhelm Gr.58, TSM (neu) 10M10, Schlagstock ("Bunawurzel") lang, Schild, Kleinteile wie Fotos  (Verkauft)


Oberst der Volkspolizei
Stabsoffizier im
Ministerium d. Innern
Als Oberstleutnant der NVA
nach 25 Jahren zur VP
gewechselt.
Mütze Gr.59,Mantel g52-0,
Jacke sg52-1,Hose g52
Stiefelhose g52 m.HT-ES,
Hemd 44L weiß m.Binder,
Stiefel chrom m.Innenfell Gr.29,
Halbschuhe Gr.29,
Lederkoppel 125cm m. P-Tasche
Leder Handschuhe,
SU-Absolvent Hochschule
des MdI in Moskau,
MAK F.Engels 1.Form, VVO Bronze,
Für Dienst am Volk, Kampforden
Bronze, diverse NVA & VP Orden
VW= 600€

Einen schönen Beleg für den beschrieben Werdegang unseres VP-Oberst finden Sie auch in zwei DDR Bildbänden. In dem NVA Bildband "Ich schwöre" von 1969 auf Seite172 unten sehen Sie einen Oberst der Grenztruppen. Der gleiche Oberst erscheint im Bildband "Polizei des Volkes" von 1985 auf Seite 18 unten wieder als Generalmajor der Volkspolizei.Er trägt ebenfalls das Akademieabzeichen der DDR- Militärakademie Friedrich Engels und daneben das sowjetische Akademieabzeichen der Hochschule des Ministeriums des Innern in Moskau. Dieses Abzeichen tragen ab den 70-ziger Jahren fast alle VP-Generäle und diverse Obristen auf entsprechenden Belegfotos in DDR- Publikationen.


Oberstleutnant der
Volkspolizei                             

Bei den VP-Bezirksdienststellen (BDVP) waren Offiziere für die Ausrüstung und Ausbildung der DDR- Kampfgruppen eingesetzt. Auf dem Papier unterstanden die Betriebskampfgruppen zwar der Volkspolizei, aber das "Sagen" hatte die Partei (SED). Unsere Uniform könnte ein Oberstleutnant in dieser Form so z.B.bei der Abnahme einer Felddienstübung
der Kampfgruppen oder als Manöver- Schiedsrichter getragen haben.                  Mütze Gr.57, Jacke sg 52-1,
Hose g52 mit HT-ES,
Hemd 41L m. Binder,
Stiefel chrom 29,5,
Lederkoppel 110cm
mit Pistolentasche,
Fernglas 8x30 MdI,
12 er IS-Spange, Quali 1,
Kampfsport 1,
Absolvent
Hochschule d.
Bereitschaftspolizei
Auf Wunsch mit
4,5mm Makarov
Pistole (+100€)!
VW= 500€


Zugführer der
Kampfgruppen
01.Mai 1989 Paradeuniform
Anzug m52 (neu) m. HT-ES,
Hemd 42L m. Binder,
Mütze Gr.58,
Koppel 110cm,
Pistolentasche Makarov,
Stiefel genarbt Gr.29,5
Ordenspangen mit
Banner d. Arbeit,
Absolventenabzeichen,
Bestenabzeichen, DSF,
Abzeichen f. Teilnahme
am Mauerbau
Verkauft!



1965- Vereidigung von Angehörigen der Kampfgruppen des Spreewerk Lübben in der Logenstrasse gegenüber der SED-Kreisleitung (Karl-Marx-Strasse). Interessant ist die Bewaffnung mit dem deutschen Sturmgewehr StG44 und Karabiner K98k noch zu dieser Zeit .


Fahrlehrer der Kampfgruppen als Regulierer
An vielen Wochenenden war für viele Kampfgruppen-
Angehörige Übung angesagt. Unser Fahrlehrer begleitet
seine Einheit feldmäßig zum Truppenübungsplatz. ca. 1980
Uniform g52 (neu) m HT-ES, Stahlhelm mit KG-Bezug (neu)
Schirmmütze Gr.59, Gürtel ca.110cm, Stiefel genarbt Gr.29,
Esda Socken, Regulierstab, Armbinde, Kleinteile wie Foto!
Verkauft!


 
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